Zusammen mit dir und unserer neuen Partnerorganisation – der Welthungerhilfe – verteilen wir nun Seifen an Schulkinder in Indien und verringern damit das Ausbreiten von Infektionskrankheiten. Hier stellen wir dir unseren neuen Partner und das Projekt vor!

Wir von share wollen gemeinsam mit dir immer mehr Menschen auf dieser Welt helfen – deswegen sind wir ständig auf der Suche nach weiteren tollen Projekten und Partnerorganisationen, die wir unterstützen können.

Darum sind wir sehr stolz und freuen uns einen Keks, dass wir einen ganz besonderen neuen Partner haben: die Welthungerhilfe e.V.. Die deutsche Hilfsorganisation hat sich seit 1962 der internationalen Entwicklungs- und Notfallhilfe verschrieben. Das Prinzip von der Hilfe zur Selbsthilfe steht dabei im Fokus der etablierten Organisation, die Armut und Hunger auf der ganzen Welt bekämpft.

Ein würdiges und selbstbestimmtes Leben für alle: Dafür hat die Welthungerhilfe seit über fünfzig Jahren an mehr als 8 500 Projekten gearbeitet – und das in 70 Ländern. Warum wir die Organisation darüber hinaus noch richtig toll finden? Weil sie genau wie wir auf Transparenz beim Spenden setzt – dafür wurde sie 2014 von Spiegel Online sogar als transparenteste Organisation Deutschlands ausgezeichnet. 

share arbeitet mit der Welthungerhilfe zunächst im Bereich Hygiene zusammen und finanziert die Verteilung von Seifen an Schulkinder in Indien.

 

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Wir sind immer wieder überwältigt zu sehen, wie deine Hilfe ankommt! Schulkinder aus der indischen Region Khunti üben hier die "Sechs Schritte des Händewaschens" – denn sie haben ihr erstes Spendenpaket mit Seifen erhalten. Gemeinsam mit der @welthungerhilfe haben wir uns mit diesem tollen, neuen Projekt das Ziel gesetzt, Schülerinnen und Schüler aus Ostindien ein Jahr lang mit Hygieneprodukten zu versorgen. So sollen die Ausbreitung von Infektionskrankheiten eingedämmt und die Situation vor Ort verbessert werden. Lieben Dank für das tolle Video, @welthungerhilfe_india ! Credits: Singh/Welthungerhilfe . . . #welhungerhilfe #sozialeverantwortung #spendenfürkinder #sharefoods #esgehtumsprinzip #1plus1 #seifenspender #händewaschen #indien #khunti #sozialeprojekte #gemeinsamstark #seifenspende #sozialesengagement #gutestun #spendenübergabe #weltverändern #weltverbessern

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Hilfe an den ärmsten Orten der Welt

Bei Hilfsprojekten in Entwicklungsländern denken die meisten zuerst an Afrika. Dabei leben in Indien mehr Menschen als in allen afrikanischen Ländern zusammen – und das oft in großer Armut: Fast jeder dritte Armut leidende Mensch weltweit ist in Indien Zuhause.

Eine der sozial schwächsten Regionen der Welt ist dabei der indische Bundesstaat Jharkhand. Unterernährung und Kindersterblichkeit sind hier ein großes Problem. Die werden hauptsächlich durch Infektionskrankheiten verursacht, die sich durch massive Wasserverschmutzung und mangelnde Hygiene schnell verbreiten.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jährlich mehr als eine halbe Million Kinder an den Folgen einer Durchfallerkrankung, denn diese Infekte treffen meist die Schwächsten.

Saubere Hilfe: Seife für Schulkinder

Um die Ausbreitung solcher Krankheiten einzudämmen und so Todesfälle zu vermeiden, verteilt die Welthungerhilfe in Jharkhand Seifen an Schulkinder. Ziel unseres neuen Seifenprojekts ist es, über ein halbes Jahr jedes Kind – und damit auch dessen Familie –, mit einer Seife monatlich zu versorgen. In speziellen Trainings werden sie in einigen Gebieten zusätzlich über richtige Hygiene aufgeklärt. So kann das Hygieneverhalten nachhaltig verbessert werden. Insgesamt sollen durch den Verkauf von share-Handseifen so 400 000 Seifenstücke finanziert und an etwa 50 000 Schulkinder ausgegeben werden.

„Wir müssen uns immer vor dem Essen die Hände waschen!“

Aarti Kumati, Spendenbegünstigte

 

Seifen für Schulkinder. Foto: Welthungerhilfe

Danke aus Indien!

Kinder wie Aarti Kumati (zweite von rechts), zwölf Jahre alt, haben durch die Spenden von share-Kunden die Chance, ihr Hygieneverhalten nachhaltig zu verbessern und dem Ausbreiten von Krankheiten entgegenzuwirken. „Wir müssen uns immer vor dem Essen die Hände waschen“, hat sie gelernt. Doch nicht nur für Aarti hat die Seifenspende positive Auswirkungen: Ihr neu erlangtes Wissen wird sie auch mit ihren Eltern und Geschwistern teilen.

 

 

Gut eingebettet: Das Good Governance Project

Die Seifenverteilung in Jharkhand erfolgt im Rahmen eines Good Governance Projekts, welches die Welthungerhilfe zusammen mit ihren lokalen Partnern in Jharkhand durchführt. Das von der Europäischen Union unterstützte Projekt soll langfristig die Situation der Menschen vor Ort verbessern, indem der Service der öffentlichen Einrichtungen besser und für alle Menschen einfacher zugänglich wird.