Globalisierung, Kapitalismus und ein verändertes Konsumverhalten sorgen für immer größer werdende Ungerechtigkeiten auf unserer Welt – und das nicht nur zwischen Industrie- und Entwicklungsländern, sondern auch innerhalb Deutschlands. Wir von share möchten das ändern und als Unternehmen Verantwortung für unsere Welt übernehmen. Und zwar ohne, dass irgendwer dabei verzichten muss. Deshalb setzen wir auf sozialen Konsum: Durch den Kauf unserer Produkte werden so verschiedene Hilfsprojekte auf der ganzen Welt unterstützt. Mit unserem Geschäftsmodell möchten wir Menschen in Not den Zugang zu Nahrung, Trinkwasser und Hygiene ermöglichen. Anstatt als weitere Marke die Kluft zwischen Arm und Reich nur zu vergrößern, setzen wir uns also das Ziel, einen positiven Einfluss auf unsere Welt zu haben – und das nachhaltig.

Wir haben 1.500.000 Tage Trinkwasser finanziert
Wir haben 750.000 Portionen Essen ermöglicht
Wir haben 150.000 Stück Seife verteilt

share hilft: heute, morgen und übermorgen

Hilfe wird leider noch an sehr vielen Orten unserer Erde benötigt. Da unterschiedliche Situationen unterschiedliche Lösungen benötigen, unterscheidet man zwischen zwei Formen von Hilfeleistungen: der akuten Nothilfe und der langfristigen Entwicklungshilfe. Um möglichst vielen Menschen helfen zu können, unterstützen wir von share Hilfsprojekte beider Arten – und das weltweit. Dafür arbeiten wir mit verschiedenen Kooperationspartnern zusammen: der Welthungerhilfe, dem Welternährungsprogramm, der Aktion gegen den Hunger und der Berliner Tafel e.V.. Mit etlichen Projekten sorgen diese Organisationen dafür, dass Hilfe dort ankommt, wo sie gerade gebraucht wird: kurz-, mittel- oder langfristig.

Akute Nothilfe

Nothilfe wird an Orten benötigt, an denen eine akute Krise herrscht: zum Beispiel ein Krieg oder eine Hungersnot. Hier ist schnelle Hilfe gefragt, die die Menschen direkt unterstützt und ihnen in ihrer Notsituation weiterhilft. Diese Art von Unterstützung nennt sich humanitäre Hilfe.

share unterstützt kurzfristige Hilfsprojekte zum Beispiel durch die Notfallversorgung mit Nahrungspaketen für Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch. Hier ist eine schnelle Hilfe nötig, da die Menschen vor Ort Hunger leiden müssen. Aber auch in Deutschland gibt es Menschen, die von Armut betroffen sind. Durch die Verteilung von Lebensmitteln unterstützt die Berliner Tafel e.V. diese bedürftigen Menschen dabei, den Alltag zu bewältigen.

Langfristige Entwicklungshilfe

Andere Menschen auf unserem Planeten kämpfen mit langfristigen Problemen wie zum Beispiel einer schlechten Infrastruktur oder Armut. Projekte, die hier helfen, gehören zur Entwicklungshilfe und zielen meist auf nachhaltige Lösungen ab.

Nachhaltige Entwicklungshilfe leistet share zum Beispiel durch Hygieneschulungen, die der Verbreitung von Krankheiten vorbeugen oder durch den Ausbau der regionalen Infrastruktur – etwa, indem man Menschen vor Ort ausbildet, sich um die Instandhaltung eines Brunnens zu kümmern. Diese Art von Hilfe nennt man auch Hilfe zur Selbsthilfe: Das heißt, dass die Menschen vor Ort alles zur Verfügung gestellt bekommen, um sich langfristig selbstständig um die Lösung eines Problems zu kümmern.